Bilderserie "Wandern in der Lüneburger Heide"

Drei Tage Wandern und die blühende Lüneburger Heide erkunden stand für 10 Landfrauen Ende August im Kalender. Los ging es am Freitagmorgen zum Heidegarten im Naturschutzgebiet Höpen. Nach einem Frühstück im Freien bei super schönem Sonnenschein konnten wir den Heidegarten bewundern. Dort findet man über 100 verschiedene Heidesorten. Angelegt ist der Garten mit 60.000 Pflanzen. Unser Domizil war das "Forstgut Einem". Das Pensionshaus liegt in absoluter Alleinlage versteckt im Naturschutzpark Lüneburger Heide umgeben von Wald. Von hier aus ging es gleich am ersten Nachmittag ab durch die Lüneburger Heide bis nach Wilsede. Besonders Sehenswert sind dort der Totengrund und der Steingrund. Wilsede wurde zuerst 1287 erwähnt. Im 16. Jahrhundert gab es nur vier Bauernhäuser. Im 20. Jahrhundert sind einige Häuser dazu errichtet oder restauriert worden. Es leben dort heute nur 40 Personen. In der Saison, wenn die Heide blüht, kommen täglich ca. 10.000 Touristen in dieses beschaulich Örtchen das man nur zu Fuß, per Rad oder Kutsche erreichen kann. Nach einem zünftigen Abendessen im Gasthaus „Zu Heidemuseum“ ging es über den Wilseder Berg zurück zum Forstgut Einem. An diesem ersten Tag haben wir eine Strecke von 12 km erwandert. Am zweiten Tag erwartete uns in Undeloh der Herr Müller. Ein sehr informierter, spritziger Gästeführer. Nach einem kleinem Rundgang durch Undeloh und der Besichtigung der kleinen Kirche wanderten wir 15,5 km durch das Radebachtal, auf dem Pastor Bode Weg bis nach Wilsede. Leider fing es dann an stark zu regnen, so dass wir nicht zu Fuß zurück laufen wollten. Aber auch eine Kutschfahrt macht Spaß. Nach dem uns der Kutscher Hilmar in Niederhaberbeck abgesetzt hatte und der Regen aufgehörte sind wir dann die restl. 3 km wieder zu Fuß zum Forstgut Einem gelaufen. Sonntagmorgen wurden dann die Koffer gepackt und die Autos beladen. Aber wir waren noch so voller Wanderlust, dass wir noch nach Niederhaberbeck gefahren sind um dort den "Suhorn Rundweg" zu erwandern. Von Niederhaverbeck aus ging es dann direkt nach Schneverdingen ins 8000 Jahre alte Pietzmoor. Dort sind wir den 5 km langen Bohlenrundweg gegangen. Ganz benommen von der unglaublichen Schönheit des Moores haben wir dann zum Abschluss dieser Fahrt im "Schäferhof" noch gemütlich zusammengesessen und Kaffee getrunken. Text und Fotos: Corinna Laging

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